Aktuelles

Hohe Privateinkünfte: Ab wann sich die Außenprüfer für Ihre Belege interessieren

Beträgt die Summe Ihrer privaten Überschusseinkünfte (z.B. aus Lohn oder GmbH-Geschäftsführergehalt, Rente, Mieteinnahmen, Spekulationsgewinnen und Zinsen) mehr als 500.000 EUR im Jahr? Dann müssen Sie seit 2010 die schriftlichen und digitalen Aufzeichnungen und Unterlagen zu den Einnahmen und Werbungskosten, die Ihren Überschusseinkünften zugrunde liegen, sechs Jahre lang aufbewahren. Diese Pflicht entfällt erst wieder, wenn Sie […]

→ Weiterlesen

Vermietungsabsicht: Keine Werbungskosten für leerstehende Ruine

Solange Haus oder Wohnung auf Dauer vermietet sind, lassen sich laufende Kosten, Schuldzinsen und Abschreibungen problemlos steuerlich berücksichtigen. Anders sieht das jedoch aus, wenn Sie mit Ihrer Immobilie Verluste erzielen. In besonderen Fällen – wie beispielsweise einem Leerstand über längere Zeit – prüft das Finanzamt die Vermietungsabsichten sehr genau. Dann müssen Sie als Immobilieneigentümer nachweisen, […]

→ Weiterlesen

Betriebsveranstaltung: 110-EUR-Grenze muss nicht ständig angepasst werden

Wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer auf einer Betriebsveranstaltung die Korken knallen lassen, sorgt mitunter nicht nur der Kater am nächsten Morgen für ein böses Erwachen. Zu unerwünschten Spätfolgen kommt es auch aus steuerlicher Sicht, wenn die Kosten der Feier mehr als 110 EUR pro Teilnehmer betragen haben. Denn bei Überschreiten dieser Freigrenze werten die Finanzämter die […]

→ Weiterlesen

Fahrtenbuch: Ohne Fleißarbeit kein Preis

Wie unnachgiebig der Bundesfinanzhof (BFH) mitunter sein kann, hat kürzlich ein Versicherungskaufmann am eigenen Leib erfahren. Er wollte die Privatnutzung seines Dienstwagens nicht über die (für ihn ungünstige) 1-%-Regelung, sondern anhand des tatsächlichen privaten Nutzungsanteils versteuern und legte dem Finanzamt zu diesem Zweck ein Fahrtenbuch vor. Dieses bestand aus handschriftlich geführten Aufzeichnungen zu den Fahrten […]

→ Weiterlesen