Aktuelles

Rechtsstreit mit beruflichem Bezug: Aufwendungen können Werbungskosten sein

Waren Sie schon einmal in einen Rechtsstreit verwickelt? Dann wissen Sie sicher, dass so eine Auseinandersetzung sehr kostspielig sein kann. Umso wichtiger ist daher die Frage, ob Sie die entstehenden Kosten steuermindernd geltend machen dürfen. Nach einem neuen Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) können die Kosten für zivil- und arbeitsgerichtliche Streitigkeiten, die aus einem Arbeitsverhältnis resultieren, […]

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Abgabe der Steuererklärung: Finanzamt kann bei Verspätung schätzen

Das Finanzgericht München (FG) hat entschieden, dass das Finanzamt bei verspäteter Abgabe einer Steuererklärung die Steuer auch schätzen darf. Ein Rechtsanwalt und Steuerberater hatte für das Jahr 2008 keine Umsatzsteuererklärung abgegeben, so dass das Finanzamt im August 2009 die Steuer schätzte. Da er sich willkürlich behandelt fühlte, legte der Mann zuerst Einspruch und dann Klage […]

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Privatnutzung des Firmenwagens: Fahrtenbuch ist übers ganze Jahr hinweg zu führen

Nutzen Unternehmer, Freiberufler oder Personengesellschafter einen Firmenwagen auch für Touren in der Freizeit oder zwischen Wohnung und Betriebsstätte, müssen sie das versteuern. Den geldwerten Vorteil, der sich aus der Überlassung ergibt, können sie nach der Listenpreismethode ermitteln. Die Höhe des Vorteils bestimmt sich danach, für welche Fahrten das Fahrzeug überlassen wird: Alternativ können die Fahrer […]

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Vorsteuerabzug: Unsignierte digitale Rechnung kann ausreichen

Im Internetzeitalter werden Rechnungen häufig nur noch per E-Mail als PDF-Datei versendet. Die Rechnung, die jeder Unternehmer für den Vorsteuerabzug benötigt, liegt ihm dann nicht mehr auf Papier, sondern als elektronisches Dokument vor. Da eine solche Rechnung umsatzsteuerlich durchaus Probleme bereitet, hat das Bundesfinanzministerium (BMF) kürzlich Anwendungsregeln für den Vorsteuerabzug aus elektronischen Rechnungen festgelegt. Bereits […]

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Abgabe der Steuererklärung: Finanzamt kann bei Verspätung schätzen

Das Finanzgericht München (FG) hat entschieden, dass das Finanzamt bei verspäteter Abgabe einer Steuererklärung die Steuer auch schätzen darf. Ein Rechtsanwalt und Steuerberater hatte für das Jahr 2008 keine Umsatzsteuererklärung abgegeben, so dass das Finanzamt im August 2009 die Steuer schätzte. Da er sich willkürlich behandelt fühlte, legte der Mann zuerst Einspruch und dann Klage […]

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